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Horse Au Pair – Desi's American Dream Monthly Soap
Für viele ein Traum, der Trip in die USA. In das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – zum Urlaub machen, um Land und Menschen kennen zu lernen. Oder um zu studieren, vielleicht einfach auch um richtig Geld zu verdienen.Und für die jetzt 21-jährige Desiree Bertram aus der Jugend des Pforzheimer Reiterverein e.V. verlängert sich gerade dieser Traum vom eindrucksvollen US-Aufenthalt. Und dies gleich in mehrfacher Hinsicht. Nach einigen weniger ansprechenden Kontakten fand die begeisterte Friesen-Reiterin, die im Alter von 6 Jahren zu voltigieren und 12-jährig parallel dazu mit dem Reiten begann, eine äußerst vielversprechende Au Pair-Stelle bei einer wohl situierten Reiterfamilie aus Virginia.D
Mi 19. Mai, 00:59 – Washington DC – Folge 19
Ein Hallo vom Roadtrip ...
So Germany, bin jetzt seid knapp zwei wochen wieder in Amerika und hab auch schon viel gesehen. Es ist einfach ein Land mit vielen Überraschungen. Hier gibt es Sachen die kann man sich gar nich denken.Also am 30. April bin ich morgens in Stuttgart los geflogen und kam dann abends in Washington an. Meine Freundin Lisa hat mich abgeholt und wir waren erstmal schön real american abendessen bei 5 Guys. Ein Burger Restaurant. Aber gute Burger :-) Das Wochenende hab ich dann erstmal mit meinem Freund verbracht. War auch schön.
Montags sind Lisa und ich dann mit dem Bus nach New York gefahren. Einfach eine hammer Stadt. Haben dort bei Freunden übernachtet. Unser New Yorker Daddy. Er ist schon über 60 und ist der Designer von der Marke Polo. Er hat ein Haus mitten in New York City war echt cool. Haben ein bisschen Sightseeing gemacht und uns gesonnt. Hatten nämlich sehr schönes und warmes Wetter. Freitags sind wir dann wieder zurück nach Washington gefahren wo wir dann mit in paar Freunden Samstags meinen 21. Geburtstag gefeiert haben. War ganz schön und die Lisa hat mir einen leckeren Geburtstagskuchen gebacken.
Montag gings dann los zum Flughafen nach San Francisco. Abends waren wir dann da nach einem nicht so angenehmen Flug. Wir haben bei sechs Stunden Flug nichts zu Essen bekommen und eine schwangere Frau wäre fast kollabiert. Dann gings los zu einer Freundin von Lisas Gastmutter, bei der wir über die Tage in San Francisco bleiben können. Sie wohnt in einem Gebiet der alten Armybase, ist echt schön und viel Grün. Haben dann Dienstag noch die ganze Stadt zu Fuß erkundet und haben auch die Golden Gate Bridge gesehen. San Francisco ist im Allgemeinen sehr schön und hat viele schöne Parks. Was nicht so praktisch war zu laufen waren die riesen Hügel die man kaum hoch laufen kann, weil sie so steil sind. Es hat viele kleine individuelle Häuser was das ganze gemütlich aussehen lässt.
Mittwochs sind wir dann los und haben unser gemietetes Auto abgeholt. Nach einem Stop im Supermarkt für das Essen unterwegs ging es auf die Reise nach Los Angeles. Wir sind an der Küste entlang gefahren ... die berüchtigte Route 1. Einfach nur der Hammer mit den ganzen Stränden und kleinen Dörfern zwischendurch. Es war zwar nicht gerade warm aber wir hatten trotzdem unseren Spaß auf der langen Fahrt. Wir machten Halt in Santa Cruz und Carmel, wo wir dann übernachteten. Am nächsten Tag sind wir weiter nach Santa Maria und Santa Barbara. Sehr schöne Strände und viele kleine süsse Shops in Downtown. Dann waren wir auf dem direkten Weg nach LA.
Abends um Neun waren wir dann endlich da nach 12 Stunden Fahrt. Wir konnten bei einem Bekannten auf der Couch übernachten, somit haben wir viel Geld gespart. Donnerstag Abends sind wir noch auf eine private Party eingeladen worden und haben alle Drinks umsonst bekommen. :-) Freitag sind wir dann nur den ganzen Tag am Venice Beach gelegen und haben uns gesonnt. Schön verbrannt hab ich mich auch und konnte am nächsten Tag fast nicht mehr laufen und fast nicht mehr bewegen. Freitag Abend sind wir dann nach Santa Monica gefahren. Ein sehr schöner Strand und an dem Pier gab es einen Rummel mit Achterbahnen, Riesenrad und Glücksspielen. Die Innenstadt war auch sehr schön. Eine wunderschöne Fussgängerzone mit vielen netten Läden und Strassenmusikern.
Nach einem guten Bagelfrühstück gings dann am Samstag nach Hollywood und Beverly Hills. Natürlich sind wir den Walk of Fame entlang gelaufen. Ganz schön weit zu laufen und sehr viele Sterne mit Namen von Moviestars und berühmten Regisseuren. Natürlich haben wir tausend Bilder gemacht. Und dann gings ab nach Beverly Hills. Erst sind wir mal durch die Nachbarschaften gefahren und haben die ganzen grossen und unglaublichen Häuser bestaunt. Echt der Wahnsinn. Sind dann auch noch kurz nach Bel Air gefahren ... kennt man ja aus dem Fernsehen. Dann sind wir noch ein bisschen in den Hills rumgefahren und haben auch noch die super schönen Häuser bestaunt.
Sonntags war das Wetter nicht so schön, aber wir sind trotzdem nach Newport Beach und Laguna Beach gefahren. Es war schön alles mal in echt zu sehen was man nur aus den TV Shows kennt. Aber ich muss ehrlich sagen, umgehauen hats mich nicht. War echt schön, aber viel zu sehen außer denStränden gabs nicht. Der letzte Tag in LA war der Montag und wir hatten Pech mit dem Wetter. Wir sind trotzdem nach Malibu an den Strand gefahren und haben die mega Häuser der Stars angeschaut und Malibu ist auch wirklich eine schöne Stadt. Montag Nacht sind wir dann wieder zurück nach San Francisco gefahren, und mussten das gemietete Auto abgeben. Wir haben die schnelle Strecke genommen und waren innerhalb von knapp 7 Stunden hier. Also ich muss sagen im Grossen und Ganzen war die Fahrt an der Küste auf der Route 1 das Beste bisher am ganzen Trip. Und es war einfach eine unbeschreibliche Fahrt und ich würde sie jedem empfehlen. Am Donnerstag Abend geht's dann wieder mit dem Flieger zurück nach DC. Ich werde mich dann wieder melden und hoffe ihr konntet ein paar Eindrücke sammeln. Auf Facebook sind auch ein paar Bilder zu sehen.
Viele liebe Grüsse von der Westküste,
Eure Desi
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Von meinem drahtlosen BlackBerry®-Handheld gesendet
Mi 17. Mrz, 16:06 Uhr – Pforzheim BW – Folge 18
And I’m BACK …
Seit einem Monat bin ich jetzt wieder in good old Germany. Ich habe mich zwar gefreut, alle wiederzusehen, aber finde es trotzdem noch sehr komisch. Natürlich vermisse ich auch meinen Freund und meine Lisa. Meine Gastfamilie nicht :) da diese alle bis zum Ende hin immer blöder wurden. Im Endefekt war ich froh aus der Familie raus zu sein, aber Amerika finde ich trotzdem ein tolles Land und ich wäre auch gern dort geblieben ;-).
Aber jetzt bin ich ja hier in Pforzheim und muss mich ertsmal damit abfinden. Ich habe mich natürlich schon wieder an vieles gewöhnt, aber trotzdem fühle ich mich manchmal noch wie in einem Traum. Es ist manchmal so unreal, dass ich wieder alle meine Freunde sehen kann und in den Stall gehen kann und eben all diese Sachen zu machen, die ich auch früher gemacht habe. Mit dem Casino und dem Reiten bin ja auch schon wieder ganz involviert. Aber es macht mir ja auch Spass und irgendwo habe ich das auch vermisst.
Schwierig ist auch manchmal noch das Deutsch. Mir rutschen einfach englische Begriffe und Redewendungen raus und ich muss mich auch manchmal richtig konzentrieren, um den deutschen Satz richtig zu sagen. Da ich ja jetzt schon ne Weile hier bin geht das schon wieder, aber das Englisch ist immer noch nicht ganz weg :) und ich hoffe das bleibt auch so.
Ich muss sagen, ich habe sehr sehr viel in den 1 1/2 Jahren gelernt und bin auch viel reifer geworden. Klar war nicht immer alles einfach und ich musste auch viel kämpfen, aber ich bin froh, dass ich es gemacht habe und nie aufgegeben habe. Ich würde auch jedem ein Auslandsjahr empfehlen. Man muss auch einfach die Vorteile daraus ziehen: Ich kann jetzt zwei Sprachen perfekt, bin selbstständig geworden, kann einen Haushalt führen ohne Hilfe und bin sehr gewachsen durch all diese Erfahrungen.
Da ich es ja nicht lange ohne Amerika und meinen Freund aushalte, fliege ich Anfang Mai noch mal für einen Monat hin. Ich möchte noch ein bisschen rumreisen und auf jeden Fall meinen Freund und die Lisa besuchen. Lisa ist mein bestes Stück und mit ihr werde ich nach San Francisco, Los Angeles, New York und wahrscheinlich Key West gehen. Auf jeden Fall muss ich noch nach Californien!! Ich werde euch dann auch mal von dort berichten.
Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr mir gerne Mails schreiben an: bertram.desiree@yahoo.de
Mich freut es wenn ich lese oder höre, dass meine Beiträge gelesen werden :) und auch danke an die treuen Begleiter über die ganzen 1 1/2 Jahre.
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Mo 25 Nov, 10:45 Uhr – Alexandria VA – Folge 17
Hallo Germany!
Ich weiß, ich weiß ich hab mich lange nicht gemeldet und es tut mir auch echt leid. Wolfgang hatte dann schon die Schnauze voll und hat was für mich geschrieben :) Danke dafür. Aber es stimmt wirklich, dass ich einfach oft viel arbeiten muss und dann abends weg gehe oder ich muss auch ehrlich sein: ich bin auch manchmal zu faul! Es fällt mir wirklich immer schwerer einen deutschen Text zu verfassen, aber das kommt bestimmt bald wieder!
Ich komme ja in zweieinhalb Monaten wieder zurück. Genauen Termin weiß ich noch nicht, aber ich denke es wird Mitte Februar werden!
Langsam freue ich mich auch schon drauf. Ich werde zwar viel hier vermissen, aber ich muss ehrlich sagen, so langsam möchte ich mein eigenes Leben leben und nicht in einer Familie, wo man wirklich manchmal noch wie in richtiges Kind behandelt wird! Es ist zwar noch gut mit der Familie, aber ich muss wirklich viel arbeiten – eigentlich mache ich alles in dem Haus. Das Gute ist, ich kann jetzt auch wirklich kochen, da ich jeden Abend Abendessen machen muss. Somit hat es auch seine guten Seiten. Nur finde ich es echt komisch, dass niemand den ich kenne, so viel für eine Familie machen muss wie ich! Naja.
Ich werde zwar meine Freunde und vor allem meinen Freund vermissen, aber ich denke ich bin bereit zurück zu kommen :) Am Donnerstag ist hier erstmal Thanksgiving und dann wird den ganzen Tag nur gegessen. Ich habe natürlich auch nicht frei und muss die ganze Woche arbeiten. Obwohl es Feiertage sind und die Kinder von Mittwoch bis Freitag keine Schule haben! Ich werde es schon schaffen.
Vor zwei Wochen war ich mit den Kindern vier Tage alleine, da meine Gasteltern gemeint haben, sie bräuchten jetzt mal Urlaub!!! Ich vielleicht auch :)
Die Oma hat mir Abends zwar geholfen, aber es war schon stressig und dann wurden auch noch alle drei Kinder krank. Alle zur gleichen Zeit, Grippe. War dann nicht mehr so angenehm, aber ich leb ja noch!
Die zweieinhalb Monate werde ich auch noch hinter mich bekommen obwohl ich jedes Mal anfangen könnte zu heulen, wenn ich daran denke zu gehen! Es ist schon ein komisches Gefühl, vor allem weil die Zeit auch so schnell vorbei geht! SO, aber ihr seht mich ja bald wieder ;)
Viele Grüße noch aus Amerika
Mo 05 Okt, 12:45 Uhr – Pforzheim – Folge 16
Und Desi hat uns nicht verlassen ...
Mancheiner hat uns wissen lassen, dass er Desis Berichte und Bilder aus den Staaten inzwischen so vermisst. Und uns gefragt, ob Desi uns denn inzwischen endgültig verlassen habe. Die Antwort ist ein klares 'Nein', Desi hat uns nicht verlassen. Obwohl sie ihren Vertrag bereits um ein halbes Jahr verlängert hat und deswegen doch länger in Amerika bleiben wird als ursprünglich geplant.
Aber die lange Zeit auf der anderen Seite des großen Teichs hat aus Desi schon mehr als eine halbe Amerikanerin werden lassen. Sie spricht mittlerweile Englisch fast wie ihre Muttersprache und, was ganz spezifisch ist, sie denkt inzwischen auch ausschließlich in Englisch. Und lebt natürlich voll und ganz den amerikanischen Alltag, nach wie vor ist sie übrigens bei der uns altbekannten Familie in Alexandria VA tätig.
Desi hat eine Menge zu tun in ihrem Job und wenn sie denn mal etwas Freizeit hat, möchte sie wie viele von uns eben auch Spass haben und das Leben genießen, das die Großstadt Washington zu bieten hat. Und halt nicht über Aufsätzen und Berichten für Good Old Germany brüten müssen.
Nun denn, das wollen wir respektieren. Und es fällt uns leichter wenn wir wissen, dass Desi zum einen auf Facebook vertreten und zum zweiten auch Fan unserer PFRV Facebook-Präsenz ist. Denn über Facebook lässt sich täglich fast live miterleben, was Desi da drüben so alles treibt oder auch nicht. Der eine oder andere hat dies möglicherweise bereits festgestellt. Und vielleicht hat sie irgendwann ja doch wieder die Muse, uns einen kleinen Beitrag für diese Rubrik zu posten, nicht wahr Desi ..?
Für die Zeit bis dahin trösten wir uns mit dem Link zu Desis Facebook-Pinnwand. Und die, die dann immer noch nichts zu sehen bekommen, legen sich einfach flugs ein Facebook-Account an. Dann klappt es sicher.
Di 24 Apr, 20:01 Uhr – Alexandria VA – Folge 15
Schon fast 9 Monate weg ...So liebe Leute in Deutschland, ich versuche mal wieder etwas in deutsch zu schreiben, was mir immer schwerer fällt :) Ich bin jetzt schon fast 9 Monate in Amerika und bin immer noch froh hier zu sein. Die Zeit verging so schnell. Oh Mann, es ist wirklich schwer für mich, in normalen deutschen Sätzen zu schreiben und auf deutsch zu denken, ist echt witzig, ich hätte nie gedacht, dass es bei mir mal so sein wird.
Also mit
meiner Familie klappt es echt gut, ich muss zwar manchmal ein bisschen länger
arbeiten, aber das ist ok. Meine drei Lausbuben sind manchmal etwas schwierig,
wenn sie nicht das bekommen was sie wollen oder wenn sie ihre kleinen Fights
haben. Aber auch das bekomme ich inzwischen gehändelt. Es ist ja jetzt zum Glück
warm und ich kann mit denen immer raus gehen, damit sie mal ihre Energie
verlieren. Hier kann man sehr viel mit Kindern machen und es hat eine Menge
Parks in der Umgebung, das ist echt gut.Eigentlich habe ich nicht nur drei Kinder sondern vier, wenn man den Hund mitzählt. Der Hund bekommt ja auch ein ganz spezielles Training und muss auf Kommandos in englisch und deutsch hören. Sie bringen ihm zwei Sprachen bei, damit niemand anderes dem Hund Befehle geben kann. Ist ganz witzig, wenn man dem Hund ein Kommando auf zwei verschiedenen Sprachen geben muss ... man muss dann immer sagen: Sitz, Sit oder eben auch andere Sachen :)
Anfang März war ja meine liebe Schwester Natalie hier für drei Wochen. Es
war richtig gut mal jemand da zu haben, der einen länger kennt als 8 Monate :)
Mir tat es richitg gut, dass sie da war und mir auch geholfen hat. Es macht
nunmal mehr Spass mit jemandem zusammen zu arbeiten als alleine. Und wie große
Schwestern ja auch sind, hat sie mir auch mal wieder in ein paar Dingen die
Augen geöffnet. Zwar ist nicht immer alles reibungslos verlaufen, aber es war
eine schöne Zeit. Wir waren auch das letzte Wochenende in Miami. Das war echt
der Hammer!!!! So viele Möglichkeiten zum shoppen, geiler Strand, überall war
Party und natürlich war es richtig schön warm. Wir haben auch eine Tour durch
Miami gemacht und danach sind wir auf einem Boot um "Star-Island" gefahren. Die
Stars haben schon richtig schöne und große Häuser ... da wäre ich gerne
ausgestiegen :)Die Woche danach, war ich mit meiner Gastfamilie im Urlaub. Wir sind nach North Carolina gefahren zu den Outer Banks. Ursprünglich wollten wir campen gehen, da aber das Wetter so schlecht war, haben wir ein Haus gemietet und haben einen relaxten Urlaub gemacht.
Wir waren 10 Leute in
diesem Haus ... die drei Kinder, zwei Kinder der Freundin meiner Gastmutter,
die Oma, ein altes Au-Pair aus Frankreich, meine Gasteltern und ich. Das Haus
war aber auch groß genug. Wir hatten richtig viel Spass am Strand und bei
anderen Aktivitäten. Das Wetter war am Anfang zwar nicht ganz so gut und wir
waren an einem Tag am Strand mit dicker Jacke, Mütze, Schal und Handschuhen,
aber am Ende wurde es besser. Aber es war ein schöner Urlaub. Ich habe mich auch gut mit dem anderen Au Pair verstanden und wir haben dann auch mal was alleine, ohne die Kinder gemacht. Nur ist eben von mir jetzt eine Woche Urlaub weg, da ich frei nehmen musste, aber ich kein Geld hatte um irgendwo anders hinzugehen. Ich hatte zu viel Geld in Miami liegen lassen :)Im Moment muss ich sehr viel arbeiten, da meine Gasteltern so viel Kunden in ihrem Salon haben. Dann kommt noch dazu, dass wir im College bald unseren Abschluss haben und wir viel Hausaufgaben aufbekommen. Am 12. Mai ist das letzte Mal College und am 5. Mai habe ich meine Final Presentation. Ich werde etwas über Deustchland erzählen.
Das College macht wirklich Spass und ich bin auch eine echt gute
Studentin. Nicht wie in der Schule ;) Ich bin eine der Besten in meiner Klasse
und es ist echt interessant. Ich hoffe auch, dass ich diese Business
Communications auch später einmal brauchen kann. Jetzt nur noch abwarten wie die
Präsentation wird und dann ist alles gebacken.
Fotos zum Vergrößern anklicken (von oben)
Bild 1: Miami, Florida
Bild 2-4: Outer Banks, North Carolina
Di 27 Jan, 16:56 Uhr – Alexandria VA – Folge 14Halli Hallo vom Amiland!!Ich habe gedacht ich melde mich mal wieder. Eigentlich gibt es nicht neues ... es ist immer noch alles schön und gut :) Mit den Kindern klappt es immer besser und meine Gasteltern sind einfach nur klasse!Unser Garten, schneebedecktUnser Haus, noch ohne Schnee ...... und mein Zimmer. Wie immer,Bilder anklicken zum VergrößernHeute hat es zum ersten Mal geschneit bei uns und die Kinder sind zu Hause :) Wenn es hier schneit, haben alle Schulen geschlossen und die Kinder bleiben daheim!! Is echt ne tolle Sache!! Ich habe gedacht es wird jetzt wärmer und die blöde Kälte hat ein Ende ... aber NEIN es muss ja jetzt noch schneien! Naja dann können wenigstens die Kinder draußen im Schnee spielen!Am Donnerstag fängt bei mir das College an und das geht dann bis Mai jeden Dienstag und Donnerstag. Erst musste ich einen Test absolvieren bevor ich überhaupt wusste was für Kurse ich belegen kann. War aber nicht so schwer. Als erstes musste ich einen kleinen Aufsatz auf Englisch schreiben über die "Qualitäten eines guten Freundes", dann wurde ich zu einem Interview mit einem Lehrer gerufen und dieser stellte mir dann ein paar Fragen. War echt kein großes Problem, ich wurde in das "anvanced level" eingestuft ... das höchste Level das es gibt für Studenten aus dem Ausland. Ich belege jetzt ein Kurs für "Business Communication" und ich hoffe er ist interessant und ich verstehe alles :)Mein Englisch ist inzwischen auch richtig gut und ich muss manchmal echt über das deutsche Wort nachdenken und nicht mehr über das englische Wort. Manchmal ganz schön seltsam wenn man die ganze Zeit nur noch Englisch im Kopf hat! Ich habe jetzt auch schon ganz viele Au Pairs und andere in meinem ALter hier in Alexandria kennen gelernt ... ist echt richtig witzig immer!So, ich muss sagen, viel mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen!Und ich hoffe, euch geht es allen gut :)Viele liebe Grüße aus dem verschneiten AlexandriaDesi
Fr 26 Dez, 22:21 Uhr – Alexandria VA – Folge 13Ja ich lebe noch! Aber woanders ...Ich weiß, ihr habt schon lange nichts mehr von mir gehört. Aber es war in letzter Zeit nicht einfach für mich. Ich musste die Familie wechslen, also nichts mehr mit reiten und Pferden!!!
Ich bin jetzt in einer Familie in Alexandria, ungefähr 10 Minuten von Washington entfernt. Auch wenn ich das Reiten vermisse und die Pferde, muss ich sagen, geht es mir hier viel besser. Ich habe jetzt drei Jungs im Alter von 9, 5 und 4. Hier ist immer Action angesagt und es wird nie langweilig. Im Moment ist es noch ein bisschen schwierig, da die drei Jungs mich testen und noch nicht wirklich auf mich hören. Doch ich komme super mit den Eltern klar. Beide sind Frisöre in einem Frisörsalon in Washington. Im "Salon Christophe", anscheinend einem ganz tollen Frisörsalon eines Starfrisörs aus L.A.! Auf jeden Fall fühl ich mich hier richtig wohl und ich kann auch besser mit den Eltern reden und sie unterstützen mich in allem. Das hatte ich bei der anderen Familie so nicht. Die Mutter hat mir immer nur eMails geschrieben wenn ihr was nicht gepasst hat. Sie hat nie wirklich mit mir über Probleme geredet und so kam es dann eben, dass ich wechseln musste.Meine alte Gastmutter meinte nämlich, dass ich zu oft abends weg wäre, hat es mir aber nie gesagt. Ich habe eben viele Freunde dort und deshalb haben wir auch oft was zusammen gemacht. In meiner Freizeit darf ich ja machen was ich will. Außerdem hätte ich mich nicht richtig in die Familie eingegliedert. Das kann man auch nicht, wenn von der anderen Seite nichts kommt!!!Auf jeden Fall hatte ich es dann akzeptiert, dass ích mir eine andere Familie suchen musste. Besser gesagt, diese Familie musste mich suchen. Dazu kam noch eine eMail von meiner Agentur, dass wenn ich mein schlechtes Verhalten nicht bald ändern würde, ich auf eigene Kosten nach Hause fliegen müsste!! Ich wusste echt nicht mehr was los war. Ich hatte nie meine Curfew (Ausgangssperre) überschritten, ich habe nie eine Regel gebrochen oder Blödsinn gemacht und dann wollten die mich nach Hause schicken???!!! Das war wirklich krass.Eigentlich habe ich ja dann in so einem Fall eine Counselorin der vermittelnden Agentur, die hinter mir stehen und mir helfen sollte. JAAAAA, meine Counselorin sah das jedoch nicht so :) Sie meinte, sie wolle mich keiner neuen Familie geben da sie der Meinung sei, dass ich mich nicht ändern würde und das ja alles so schlimm sei, was ich gemacht habe. Nur wusste ich ja nicht mal, was ich denn alles so Schlimmes gemacht haben soll!! Naja, auf jeden Fall hatte ich dann nochmal mit meiner vorherigen Gastmutter geredet und gesagt, dass ich das ganz schön unfair finde was hier grad abgeht. Und ich bitte eine Chance auf eine neue Familie verdient habe! Zum Glück wurde ich dann doch ins Rematch gestellt, dass mich weitere Familien kontaktieren konnten. Ja, wie gesagt, alles ein bisschen blöd gelaufen.
Jetzt bin ich aber in der neuen Familie und es ist wirklich alles besser! Die erste Woche war ziemlich hart für mich. Ich wurde ja praktisch ins kalte Wasser geworfen. Montags, am 08.12.2008 kam ich hier an. Und Dienstags musste ich schon arbeiten, da die Eltern sich nicht freinehmen konnten. Ich muss sagen, da war ich schon erstmal überfordert. Doch inzwischen geht es schon richtig gut. Am meisten vermisse ich aber meine ganzen Freunde in Leesburg. In vier Monaten hat man da schon einige Leute kennen gelernt! Sie sind zwar nur 50 Minuten von mir weg, aber da kann man natürlich auch nicht jeden Tag hinfahren. In der ersten Woche habe ich ungefähr jeden Tag geheult. Ich habe mich einfach alleine gefühlt und alles war neu! Es ist eben schwer, nochmal komplett von vorne anzufangen! Aber jetzt hab ich's fast geschafft.Morgen fahren wir erst mal nach New York und machen ein bisschen Sightseeing-Urlaub. Wird bestimmt lustig. Am Dienstag kommen wir dann wieder zurück.Also, wenn jemand sonst noch was wissen will, ihr könnt mir jederzeit eine eMail schreiben :) bertram.desiree@yahoo.deViele Liebe GrüßeEure Desi
Hello ... also gerade lässt es meine Zeit zu und ich schreib Euch jetzt einfach mal was
über die vielen Tiere hier:Di 12 Nov, 19:37 Uhr – Lucketts VA – Folge 12Something about the animals at Cherry Spring FarmWie ihr ja schon wisst, haben meine Gasteltern Pferde. Zwei Ponies für die Kinder, Cookie und Odie, und zwei "große" Pferde. Meiner Gastmutter ihr Pferd, Blazer, ist 14 Jahre alt und ist ein bisschen schwierig zu reiten. Dann gibt es noch Cowboy, er is schon ziemlich alt und kann nicht mehr geritten werden. Er genießt sein restliches Leben auf der Koppel.Was an Blazer so schwierig ist, er geht nicht an den Zügel. Da meine Gastmutter nur Hobbyreiterin ist und nur mit ihm ins Gelände geht, kennt er es nicht, an den Zügel zu gehen. Sie meinte dann einfach, dass ich ihm das ja noch beibringen kann. Klar einem 14-jährigen Pferd! Ich bin ihn auch schon ein paar Mal geritten und es ist einfach nur mega-anstrengend. Erstens hat der eh kein Bock sich zu bewegen und an den Zügel zu gehen erstrecht nicht! Also kämpfe ich eigentlich nur mit ihm und irgendwann wenn er gar keine Lust mehr hat, reißt er einfach den Kopf hoch und rennt nur noch rückwärts. Aber ich habe es auch schon geschafft, dass dieses Pferd am Zügel läuft. Nur ist das sehr schwierig und auch eine Herausforderung für mich, da es ja bei meinem Merlin nicht so schwer war.Doch ich muss mich nicht immer mit Blazer rumärgern. Unsere Nachbarin, Heather, hat auch ein paar Pferde und die kann ich immer reiten, wann ich will. Diese Pferde gehen regelmäßig auf Fuchsjagden und sind auch schon besser ausgebildet. Da macht das Reiten dann auch mehr Spaß! Außerdem hat Heather's Mutter auch noch Pferde. Es ist fast wie ein Reitverein, über 40 Pferde hat sie. Und da wurde mir auch schon gesagt, dass ich jederzeit kommen kann und reiten kann. Also alles voller Pferde hier.Ich werde wahrscheinlich auch demnächst von Heather mit auf eine Fuchsjagd genommen. Anscheinend sind das richtige Fuchsjagden und nicht so wie bei uns. Allerdings kostet das 100 Dollar, aber das kann man ja mal ausgeben. Am Dienstag bin ich auch zu ersten Mal mit einem Westernsattel geritten. Das ist was ganz anderes. Man fühlt sich wie in einem Sessel und es ist sehr bequem. Man hat auch einen viel besseren Halt als auf einem normalen Sattel. Nur mit den Zügeln hab ich das noch nicht ganz vestanden, da man die ganz locker hat und man das Pferd dann so kontrollieren soll. Aber ich hoffe ich werde es hier noch lernen.So genug von Pferden, auf unserer Farm leben auch noch Gänse, Hühner und unser Hund. Die Hühner legen ungefähr ein Ei pro Woche, was ein bisschen komisch ist und deshalb wollen sich meine Gasteltern noch ein paar zusätzliche Hühner kaufen. Die Gänse haben demletzt Babys bekommen und die rennen immer auf unserem Gelände rum oder schwimmen im Teich. Doch die haben nicht so ein ruhiges Leben, da sie immer von unserem Hund gejagt werden.Unser Hund heißt Jenny, ist 2 Jahre alt und eine art Jagdhundmischung. Sie hat braunes Fell und ist auf einem Auge blind. Das beeinträchtigt sie aber nicht. Manchmal tut sie mir richtig leid, weil die Kinder sie nicht in Ruhe lassen und auf sie drauf springen. Doch trotzdem liebt der Hund uns alle. Bis vor kurzem hat sie noch jeden Abend in meinem Bett gelegen wenn ich heim gekommen bin, bis ich jetzt dann immer die Türe zu mache. Seitdem sitzt sie nachts vor meiner Tür, jault und kratzt mit ihren Pfoten an der Tür. Aber ich lass sie nicht mehr rein, denn wenn sie die ganze Zeit draußen rum rennt, ist sie richtig dreckig. Bei den Kindern darf sie trotzdem schlafen.Was mich auch richtig stört, dass der Hund überall hinliegen darf. Auf die Sessel, auf das Sofa und auf die Betten. Dabei hat meine Gastmutter ihr ein riesen Hundebett gekauft. Aber wenn ich zu Hause bin, liegt der Hund nur in seinem Bettchen, weil sie ganz genau weiß, dass sie das bei mir nicht darf. Trotzdem ist sie ein sehr lieber und zutraulicher Hund.Ich hoffe ihr habt jetzt mal genug gehört ;-) ... bis baldEure DesiP.S.: Hab was vergessen ... ich mach die nächsten Tage mal schöne Bilder von den Pferden und vom Hund und dann schick ich sie Euch!
Di 11 Nov, 01:26 Uhr – Lucketts VA – Folge 11Schon lange nichts mehr gehört ...Mit den Kindern klappt es immer besser. Die zwei Mädels, Grace und Gillian, hören schon super und mit denen komme ich auch super klar, nur Jacob ist noch ein bisschen schwierig. Er möchte immer noch der Boss sein und über alles bestimmen.Aber zum Glück ist der bei seinen Eltern auch so schlimm wie bei mir und es ist nicht meine Schuld. Und meine Gastmutter zählt im Umgang mit ihm voll auf mich. Sie meinte, sie könne das nicht alleine und wenn wir beide ihn zusammen "erziehen" würde das dann funktionieren. Demletzt hat sie mir auch gesagt, dass ich ihr vollstes Vertrauen habe und die Kinder gut hören würden.
Im Moment habe ich sehr gute Arbeitszeiten. Um 7 Uhr morgens muss ich anfangen, Jacob wird dann um halb acht mit dem Bus abgeholt und geht zur Schule. Dann muss ich mich nur noch um die zwei Mädels kümmern. Meistens gehen wir draußen spielen, gehen reiten, malen oder basteln irgendwas. Um hab zwölf muss ich sie dann zum Bus bringen und sie gehen in die Schule. Von 11.30 bis 15.00 Uhr hab ich dann frei. In der Zeit gehe ich entweder bestimmte Sachen erledigen, ins Fitnessstudio oder shoppen. Ab und zu kommt es auch vor, dass ich einen Mittagsschlaf halte :)Ab 15.00 Uhr sind die Kinder dann wieder zu Hause. Dann heißt es Hausaufgaben machen, spielen, Klavier üben oder auf den Spielplatz gehen. Manchmal machen wir auch Playdates mit anderen Kindern. Dann treffen wir Au Pairs uns mit den Kindern und wir spielen alle zusammen. Ist eigentlich immer ganz lustig. Zwischen 17.00 und 18.00 Uhr kommen dann die Eltern nach Hause. Ich bin dann um 18.00 Uhr mit arbeiten fertig und dann wird noch zusammen gegessen. Meine Gastmutter kocht auch immer was Leckeres und Frisches, nicht das typische Ami-Essen!
Mein Englisch ist auch schon um einiges besser geworden. Ich träume ab und zu sogar schon auf Englisch. Manchmal, auch wenn ich mit den anderen deutschen Au Pairs rede, rede ich Deutsch und Englisch gemischt. Also verstehen kann ich zwar immer noch mehr wie reden, aber es wird auf jeden Fall von Tag zu Tag besser.Da wir Mädels eben auch Kontakt zu Amerikanern haben, wird das mit dem Englisch noch besser. Die reden zwar total viel Slang und voll schnell, aber man versteht es immer besser. Das schlimste ist eigentlich ihr komisches Genuschel. Da muss man sich dann voll konzentrieren um es zu verstehen. Aber nur so lernt man Englisch.Mit dem Weggehen ist es hier in Amerika ein bisschen schwierig. Man fühlt sich eigentlich wie 16. Man kommt in manche Bars nicht rein, in die meisten Clubs nicht und man darf kein Alkohol trinken. Meistens wenn wir weg gehen, sitzen wir bei Starbucks und treffen uns mit andern Au Pairs. Am Wochenende gehen wir auch mal nach Washington in einen Club der nicht ab 21 ist, aber 20 Dollar Eintritt kostet. Getränke kann man nicht bezahlen, weil man fast nichts unter 10 Dollar bekommt. Das Beste sind eigentlich die Houseparties. Da hat man mehr Spass, muss kein Geld bezahlen und lernt nette Leute kennen. Dadurch, dass wir real Americans kennen, gehen wir auf viele Houseparties.
Was ich ein bisschen schade finde, dass wir bis jetzt noch nicht einmal gemeinsam in Washington waren um irgendwas anzuschauen, da immer irgendjemand am Wochenende arbeiten muss. Naja aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit. Ich bin jetzt schon über 3 Monate hier, die Zeit vergeht so schnell. Bald bin ich wieder zu Hause ;)Hoffe euch geht es allen gut ... ich schicke viele liebe Grüße von weit her an alle vom Verein!Bis baldEure DesiBilder (zum Vergrößern anklicken):1. An Halloween2. Ich, Marianne, Imke (andere deutsche Au Pairs (v.l.)3. Grace, Gillian and me with Lipstick4. Birgit, meine Hostmum and me bei einem Horserace (v.l.)
Do 02 Okt, 17:47 Uhr – Lucketts VA – Folge 10Ein Bild sagt mehr als ...Im Moment gibt es leider nicht viel Interessantes, aber ich schreib die Woche noch was! Erstmal n paar Bilder :) Zum Vergrößern einfach draufklicken.Viele Grüße, Desi
Mein Zimmer mit Jacob Cheerleaders beim FootballAmerican Football Gillian and Grace (li. Gi und re. Gr)Mit den andern Au Pairs Mit Grace
Do 11 Sep, 19:18 Uhr – Lucketts VA – Folge 9Ich bin jetzt schon über einen Monat hier und ich muss sagen, mein zu Hause vermisse ich immer noch nicht! :) Das einzige was ich vermisse, ist das gute Essen von meinem Papa. Zwar kocht meine Gastmutter nicht schlecht und auch eher gesunde Sachen, aber es ist eben nicht das deutsche gute Essen!Um mal über das Reiten zu sprechen: Ich gehe eigentlich jeden Sonntag ausreiten mit meiner Gastmutter und ihren Freundinnen. Es ist wirklich wie ein Kaffeeklatsch. Total lustig. Es wird gelästert, bis es nicht mehr geht. Und vor allem reden sie über ihre Männer, wie blöd sie grad wieder sind und dass sie jetzt öfters was mit ihren Freundinnen machen. Sie bräuchten manchmal ein bisschen Abstand :) Dann wird auch noch über diverse Affairen von Freundinnen geredet und ich habe wie immer nichts gehört :)Natürlich darf bei so einem Kaffeklatsch der Kaffee nicht fehlen. Nur ist das hier kein Kaffee, sondern eine kleine Schnapsflasche, die bei einem Ausritt geleert wird!
Das Ausreiten kann man aber nicht mit unserem Ausreiten vergleichen. Hier gibt es im Wald keine Teerwege, sondern nur richtige Waldwege und Gebüsch. Praktisch jedesmal wie ein neues Abenteuer. Es geht hoch und runter, durch Dornen und Bäume und alles im Trab oder im Gallop. Also man darf bei diesem Ausreiten kein Weichei sein, denn man bekommt auch mal einen ast ins Gesicht oder bleibt in Dornensträuchern hängen. Aber ich bin jetzt schon abgehärtet :) Auf jeden Fall ist es jedes Mal ein neues Erlebnis und neuen interessanten Geschichten über die Nachbarn!Mit den Kindern klappt es langsam auch besser. Sie lernen auf mich zu hören und machen auch das was ich sage. Bei manchen Sachen hören sie schon besser auf mich wie auf ihre Eltern, da ich konsequenter bin. Was ich sagen muss, die Kinder haben hier eigentlich keine Erziehung und das kann man auch überhaupt nicht mit Deutschland vergleichen! Die Kinder müssen nicht aufessen und alles wird weg geschmissen, sie müssen nichts wegräumen und auch den Eltern nicht helfen. Das Schlimmste ist aber wie sie mit den Eltern reden. Total ohne Respekt und sie müssen immer das bekommen was sie wollen! Bei mir gibts das nicht, wenn die Kinder nicht Bitte ode Danke sagen, gibts bei mir gar nichts außer Ignoranz!! Das haben sie jetzt auch schon gelernt.Zum Beispiel bekommen die Kinder auch fast jeden Tag was geschenkt. Wenn die Oma oder die Mutter einkaufen gehn, bekommen sie immer was! Ich hab nie so viel geschenkt bekommen. Außerdem schätzen sie die Gecshenke auch gar nicht mehr und gehen mit ihren Sachen um, als ob es Müll wäre! Ja und hier sind alle Kinder so und damit kann ich mich einfach nicht anfreunden!!!!Ich melde mich wieder.Viele liebe Grüße aus Virginia
Do 28 Aug, 15:45 Uhr – Lucketts VA – Folge 8My Home is my CastleUnd hier sind die ersten Pics. In diesem Haus wohne ich im Obergeschoß. Mit Balkon ...... und wenn ich von dort aus runterschaue, sieht das so aus:
Übrigens, das große Bild weiter unten vom abendlichen New York ist auch von mir ...
Di 26 Aug, 00:19 Uhr – Lucketts VA – Folge 7Und erst mal UrlaubIch bin zehn Tage hier und schon geht es für mich in den Urlaub. An einen typischen amerikanischen Strand in Ocean City. Wirklich typisch amerikanisch, mit vielen typisch amerikanischen Menschen :) Heimweh habe ich auch noch nicht, da ich mich hier richtig wohl fühle und auch schon viele nette Au Pairs kennen gelernt habe.Ich muss sagen, in dieser Familie kann ich mich echt nicht beschweren. Letzte Woche waren wir erst mal fünf Tage im Urlaub am Strand. In Ocean City, Maryland. Ich lag den ganzen Tag am Strand und habe mich gesonnt, aber und zu habe ich mit den Kindern gespielt! Die Familie hat mir alles gezahlt. War echt'n guter Urlaub, wir waren in einem großen Appartment und ich hatte mein eigenes Zimmer mit Fernseher.Im Moment sind die Kinder noch ein bisschen schwierig, da sie noch nicht so ganz auf mich hören wollen, aber des wird schon mit der Zeit. Die Oma ist noch diese Woche da und kann mir noch ein bisschen helfen. Nächste Woche fängt hier auch die Schule wieder an und dann sind die Kinder nicht mehr den ganzen Tag um mich herum. Dann kann ich auch mal aufatmen, denn drei Kinder von halb acht morgens bis um halb fünf nachmittags sind echt anstrengend. Aber so ist das Leben, ich habe mir das so rausgesucht :)Bin die letzten Tage wieder geritten und hier kann man echt super ausreiten gehn. Es ist auch immer ganz witzig, da das Ausreiten für die Frauen ihr Tratschtreffen ist. Da fangen sie an zu lästern und Stories zu erzählen. Eben meistens über ihre Männer ;)In meiner Gegend hat es sehr viele Au Pairs, über 70 Stück. Zwar muss man zu manchen eine halbe Stunde fahren, aber das geht hier ja noch von den Entfernungen her. Ich habe schon sehr viele Au Pairs kennen gelernt, auch schon welche, die in ihrem zweiten Jahr sind. Sind echt alle voll nett und wir unternehmen immer sehr viel. Am Freitag kommt ein neues deutsches Au Pair bei meinen Nachbarn an. Da freue ich mich auch schon.Am Wochenende waren ein paar Au pairs und ich in einer Disco in Washington, war ganz gut. Nur die Männer sind sehr aufdringlich hier.Auf jeden Fall klappt es mit dem Englisch immer besser und die Leute verstehen mich (oder tun zumindest so). Wenn ich sie nicht verstehe, nicke ich einfach nur. Aber das Verstehen klappt echt richtig gut.Was mich hier extrem stört, ist natuerlich das Essen. Es schmeckt einfach nicht wie zu Hause – wir sollten meinen Papa als Koch hier einstellen :) Das Essen ist alles so Fertigzeug für die Mikrowelle und schmeckt einfach nicht gut. Zum Glück kocht meine Gastmutter ganz gut und mit viel Gemüse aus dem eigenen Gemüsegarten. Aber ich vermisse das deutsche Essen :)_______________________________________________P.S.: Kann leider noch keine eigenen Bilder schicken, da mein Laptop immer noch nicht funktioniert, aber die Woche müsste es dann klappen :)
Do 14 Aug, 00:12 Uhr – Lucketts VA – Folge 6Und es ist wie ein Traum ...
Ich bin am Freitag wunderbar bei meiner Familie angekommen! Die 6-stündige Busfahrt war gut zu ertragen, da ich die meiste Zeit geschlafen habe oder mich mit den anderen Au Pairs unterhalten habe. Von den 70 Au Pairs aus dem Workshop wohnen zehn in meiner Nähe und es werden immer mehr. In zwei Wochen kommt ein neues deutsches Au Pair in meine Nachbarschaft, nicht mal eine Minute von mir weg!Meine Gasteltern sind super nett und genauso wie die Oma haben sie mich super aufgenommen! Das Haus ist riesig und ich habe meine eigenes Zimmer mit Balkon. Von meinem Balkon aus kann man jeden morgen den Sonnenaufgang beobachten und auf die Pferdeweide schauen. Meine Gastfamilie hat ein Riesengelände und hat am Samstag 400 Ballen Heu aus der einen Weide gemacht.Für die Pferde ist das hier ein Traum zu leben, den ganzen Tag auf der Koppel, oder wenn es sehr heiß ist im Stall mit Ventilatoren über ihnen. Jede Box hier hat ein Paddock! Ich kann jeden Tag reiten und die Freunde und Nachbarn von meinen Gasteltern wollen alle, dass ich ihre Pferde reite, da sie ja auch arbeiten müssen und eigentlich keine Zeit haben. Mir soll das nur recht sein, somit kann ich jeden Tag ein anderes Pferd reiten :) Vor allem kann man hier super ausreiten, hier sind überall Felder und keine Straßen zu überqueren. Außerdem scheint den ganzen Tag die Sonne und man kann sich hier nur wie zu Hause fühlen.
Am Montag war mein erster Arbeitstag und die Kinder haben gemacht was sie wollten. Die ganze Zeit haben sie sich gestritten und nur Blödsinn gemacht. Ich war echt am verzweifeln! Aber die letzten beiden Tage wurde es immer besser, nachdem meine Gastmutter Melissa mit den drei Rotzlöffeln geredet hatte. Gillian, Grace, Jacob und ich gehen jeden Tag an den Pool von Freunden schwimmen und meistens danach auf einen großen Spielplatz, wo sie auch mit anderen Kindern spielen können! Außerdem kann man die Kinder den ganzen Tag beschäftigen. Ob an den Pool gehn, auf den Spielpatz, die Ponies reiten oder nur die Pferde putzen, sowie auch in die Einkaufsmall gehen oder einfach nur die Felder entlang laufen!Ich muss auch eins sagen, Heimweh habe ich eigentlich nicht! :) Mir gehts hier wirklich gut und es ist wie ein Traum ... ich werde Euch weiter auf dem laufenden halten :)
So 10 Aug, 20:46 Uhr – Lucketts VA – Folge 5Meine Familie ist echt voll geilHi Folks, ich wollte Euch nur sagen, dass ich inzwischen gut in Luckettes angekommen bin, es mir gut geht und hier bei meiner Familie alles echt klasse ist! Ich war heut morgen ausreiten und das war echt schön. Hier sind nur Felder und du kannst echt gut galoppieren ohne dass da ne Straße kommt! Richtig gut!Also, wenn ich jeden Tag reiten will, kann ich immer ein anderes Pferd haben!!! Voll geil! Die Pferde haben hier echt ihr Paradies, den ganzen Tag Koppel oder wenns zu heiss ist, stehen sie im Stall mit Ventilatoren über sich! Und die haben voll die schönen Ställe ... nicht so wie bei uns! Wenn das mit meinem Laptop funkioniert, schick ich Euch Bilder!Ich werde Euch die nächsten Tage schreiben, über New York ein bisschen und natürlich über die Familie und alles andere hier. Ich weiß nur noch nicht wann, weil ich noch kein eigenes Internet habe und ich auch noch nicht so oft ins Internet kann! Aber ich werde es auf jeden Fall tun.Grüße aus Virginia, Desi
Di 04 Aug, 22:51 Uhr – Pforzheim – Folge 4And Desi went to New York CityEs hat geklappt. Aller Widrigkeiten zum Trotz ist Desi doch noch wohlbehalten in New York eingetroffen. Anstatt von Stuttgart via Düsseldorf nach New York zu fliegen, wurde Desi streikbedingt von der Lufthansa über Paris Charles de Gaulle geleitet. Und flog von dort aus weiter nach Amerika. Und dass trotz aller Turbulenzen der Aufenthalt am Flughafen CDG nur eine Stunde dauerte, stimmte auch die anderen betroffenen Fluggäste doch etwas versöhnlicher.Erste Tat Desis nach der Selbstorganisation am Zwischenziel war natürlich, Mama Hilde kurz per Skype die gute Ankunft zu übermitteln. Dieser fiel natürlich ein riesiger Stein vom Herzen, das doch seit dem frühmorgendlichen Abschied von ihrer geliebten, kleinen Maus schiergar zu zerreißen drohte.
Viel Zeit verblieb nicht für das Skypen, so konnte Desi nur kurz die wichtigsten News übermitteln. Wie erwartet ist die Verpflegung für Desis, durch Papa-Haralds leckere Küche verwöhnten Gaumen, schlichtweg eine Beleidigung. Und ihr Zimmer im Hostel während des New Yorker Workshop-Aufenthalts doch ein wenig sehr klein im Vergleich zum Gewohnten. Es sind jedoch nur die wenigen Tage bis zur Weiterfahrt ans eigentliche Ziel Lucketts, Virginia. Von wo aus Desi selbst uns wieder berichten wird. Jetzt geht's erst richtig los – wir sind riesig gespannt.
Sa 02 Aug, 12:01 Uhr – Pforzheim – Folge 3Meine letzten Tage in DeutschlandDie letzten Tage im Heimatland, muss ich sagen, laufen nicht so ab wie ich es gerne gewünscht hätte! Zum einen musste ich noch mal zum Zahnarzt und habe noch ein paar Mängel an meinen Zähnen beheben lassen und auch mein Weisheitszahn musste raus. Ich hatte zwar keine richtig dicke Backe, aber die Schmerzen waren ausreichend. Zum anderen habe ich meinen Mund nicht so weit aufbekommen, sodass ich nicht richtig essen konnte! Fast drei Tage nur Kartoffelbrei und Suppe.
Eigentlich wollte ich die letzten Wochen und Tage das Essen hier noch genießen, denn wie man ja weiß, gibt es in Amerika nicht gerade das beste Essen. Vor allem gibt es nicht so gutes Esse wie bei meinem Papa. Das Essen wird mir glaube ich wirklich fehlen.Zum anderen kam dann noch der Streik der Lufthansa dazu. Zum Glück haben sie sich jetzt geeinigt, aber mit den Flügen ist es trotzdem nicht so wie vorher. Die Lufthansa erstellte einen Sonderflugplan bis Montag, den 04.08.08. Darin waren alle Flüge enthalten die stattfinden und Änderungen auf Grund des Streiks.Das Blöde daran war, dass zwar mein Flug von Stuttgart nach Düsseldorf drin stand, aber mein Flug von Düsseldorf nach New York nicht! Da dachte ich schon jetzt ist es vorbei. Daraufhin habe ich mich bei der Lufthansa informiert, die mir trotzdem versicherte, dass der Flug statt findet. Im Internet habe ich mich mit ein paar Au Pairs unterhalten, die auch am 04. fliegen. Manche, die mit mir geflogen wären, wurden umgebucht und zu manchen wurde das Gleiche gesagt wie zu mir. Also alles sehr verwirrend. Jetzt muss ich einfach mal abwarten und schauen ob ich dann am Montag hier weg komme oder nicht!Was auch noch zwei riesige Probleme darstellt, sind meine Koffer. Denn in die passt nicht alles rein was ich mit nehmen will. Ich darf zwar zwei mal 23 Kg mitnehmen, aber für eine Frau ist das einfach zu wenig. Meine Eltern wollten schon einen Container bestellen, da würde dann sicher alles reinpassen …
Fr 25 Jul, 23:30 Uhr – Pforzheim – Folge 2Harte Zeiten für Desi vor dem StartIn den letzten Tagen vor ihrem Start in das große US-Abenteuer brachen für Desi doch noch einmal so richtig harte Zeiten an. Die unumgängliche Auslands-Krankenversicherung für Reisen in die USA bietet zwar umfassenden Schutz gegen fast alle gesundheitlichen Unbillen an, die einem im täglichen Leben widerfahren können. Jedoch sind davon üblerweise zahnärztliche Behandlungen ausgeschlossen.So rang sich Desi schweren Herzens und nach eingehenden Gesprächen mit amerika-erfahrenen Reitersleuten zum kurzfristigen Check beim behandelnden Pforzheimer Zahnarzt Dr. Horst Neuhäuser durch.Dieser ist ihr ja wohlbekannt. Glücklicherweise eher als Vorstandsmitglied beim PFRV und hier zuständig für den Bereich Voltigieren, dem Desi jahrelang angehörte. Und siehe da, der allseits beliebte Dentist fand doch das eine oder andere behandlungsbedürftige kleine Loch. Und auch ein Weisheitszahn musste gezogen werden. Der Eingriff verlief zwar zur vollen Zufriedenheit des Doktors und im Grunde auch von Desi, doch war der Rest des vergangenen Mittwochs für sie dennoch gelaufen. Und auch der Donnerstag fiel für Desi mehr oder weniger ins Wasser, kleine Nachwehen plagten sie doch auf etwas ungewohnte Weise.So konnte sie erst am Freitag wie gewohnt ihren abendlichen Dienst im Service des "Reiter-Casino" wieder aufnehmen, das seit vielen Jahren von Papa Harald unter Assistenz von Mama Hilde Bertram mit großem Erfolg bewirtschaftet wird.Doch im Nachhinein ist Desi letztlich dennoch erleichtert, diese wirklich wichtige Entscheidung vor der Abreise richtig getroffen zu haben. Denn im Fall der Fälle wäre ein Zahnproblem in den USA in doppelter Hinsicht so richtig schmerzhaft geworden: zum Einen natürlich für die Patientin. Zum Anderen jedoch vor allem auch für die Haushaltskasse von Desis Eltern.
Di 22 Jul, 23:21 Uhr – Pforzheim – Folge 1Horse Au Pair – Desi's American DreamPforzheim - Für viele ein Traum, der Trip in die USA. In das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – zum Urlaub machen, um Land und Menschen kennen zu lernen. Oder um zu studieren, vielleicht einfach auch um richtig Geld zu verdienen.
Für die 19-jährige Desiree Bertram aus der Jugend des Pforzheimer Reiterverein e.V. erfüllt sich tatsächlich bald dieser Traum vom eindrucksvollen US-Aufenthalt. Und dies gleich in mehrfacher Hinsicht. Nach einigen weniger ansprechenden Kontakten fand die begeisterte Friesen-Reiterin, die im Alter von 6 Jahren zu voltigieren und 12-jährig parallel dazu mit dem Reiten begann, eine äußerst vielversprechende Au Pair-Stelle bei einer wohl situierten Reiterfamilie aus Virginia. Außer den drei kleinen Kids, die Desi ab August für die folgenden zwölf Monate betreuen wird, gehören überdies gleich vier Pferde die regelmäßig gearbeitet werden wollen, zur Familie. Ebenso wie ein ansehnliches Haus auf dem Lande, mit schönen Stallungen für die Pferde und großzügigem Reitplatz. Ein Hund soll alsbald folgen, hier hat die Familie bereits um Desis Assistenz bei der Beschaffung eines passenden Vierbeiners angefragt. Wie es scheint, ein Volltreffer für die junge PFRV-Amazone, die kürzlich mit Erfolg ihr Abitur abgelegt hat.Doch zuvor ist noch ein Abstecher innerhalb der Staaten angesagt. Frühmorgens um 06:50 Uhr startet von Stuttgart aus der Lufthansa-Flug, der Desi am Montag den 4. August via Düsseldorf zunächst nach New York bringen wird. Dort findet über die betreuende Agentur ein mehrtägiger Workshop zur Einführung für alle neuen Au Pairs statt, die zu diesem Zeitpunkt ihre Arbeit in den USA aufnehmen werden.Am 8. August wird es dann soweit sein: an diesem Tag wird Desi mit dem Überland-Bus nach Lucketts, Virginia weiterreisen, um zum ersten Mal ihre Gastgeberfamilie leibhaftig zu treffen. Über das Internet und durch viele eMails und verschiedene Telefonate kennt man sich ja bereits virtuell.Wie es weiter geht und was Desi während ihres American Dream in der Reiterfamilie so alles erlebt, sie wird es künftig an dieser Stelle regelmäßig berichten. Mit Bildern und Hintergrundinformationen, während ihres gesamten US-Aufenthaltes.
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![Virginia [vɜ:rdʒɪnjə] (offiziell Commonwealth of Virginia, deutsch veraltet auch Virginien) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, der Teile der südatlantischen Küstenebene, des Piedmont und der Südappalachen umfasst. Nach über 150 Jahren als englische Kolonie erlangte Virginia zusammen mit zwölf anderen Kolonien die Unabhängigkeit. 1788 war Virginia der zehnte Staat, der die Verfassung der USA ratifizierte. Während des US-Bürgerkrieges spalteten sich die nordwestlichen Bezirke ab, und wurden zum eigenständigen Bundesstaat West Virginia. Hauptstadt Virginias ist Richmond. Der Beiname Virginias ist: „Old Dominion“ - Altes Herrschaftsgebiet. Auch wird er „President's State“ genannt, weil viele Präsidenten aus Virginia stammen. Das Wappen von Virginia. Bild: Desi](http://www.pfrv.de/cms3/editor/assets/Bilder/Virginiastateseal.jpg)











